SEMINAR- UND SCHULUNGSPROGRAMM

Axel Dickschat

Wir bieten unseren Kunden, Verbänden, Organisationen, sowie dem Fachhandwerk nachstehendes Seminar- und Schulungsprogramm an. 

Wenn Sie Interesse an unserem Seminar- und Schulungsprogramm haben, so stehen Ihnen Herr Axel Dickschat (Telefon: 0 29 32 – 63 94 - 45 oder E-Mail dschlt-tdtd) gerne zur Terminabstimmung und Organisation Ihrer individuellen Inhouse-Termine zur Verfügung. 

MODUL 1 PRODUKTSCHULUNG

Dachhauben und Dachdurchführungen für Lüftungs- und Medienleitungen (Steil- und Flachdach).

Das Besondere an Dachhauben und Dachdurchführungen ist – es werden immer zwei Gewerke angesprochen. Die erste Entscheidung über eine Dachhaube bzw. Dachdurchführung trifft – natürlich im Ursprung der Planer – der Installateur. Nur er kann entscheiden, wie viel Druckverluste im gesamten Lüftungssystem noch vertragen werden. Danach richtet sich die Dimension und die Bauart der Dachhaube. Auf der Baustelle übergibt der Installateur das Steil- bzw. Flachdachprodukt dem Dachdecker, der dieses entsprechend positioniert und montiert. Demnach werden Produkte benötigt, die den Normen und Regeln beider Gewerke entsprechen, gleichzeitig leicht und schnell zu montieren sind, im Stil und Design moderner Architektur entwickelt wurden und nicht zuletzt, die hohen Qualitätsansprüche eines langlebigen Gebäudes erfüllen.

Schulte & Todt ist bereits seit mehr als 25 Jahren auf diesem Gebiet erfolgreich tätig. Wir zeigen Ihnen und Ihren Kunden, wie modernste Technik und die Hingabe zum Detail Sicherheit und Schönheit miteinander verbunden werden.

MODUL 2 SCHÄDEN VERMEIDEN

Bis vor wenigen Jahren war das Dach die „Haut des Hauses“ – heute ist es „Technikzentrale“.

An vielen Stellen werden heute Dächer geöffnet, um Kabel, Leitungen und Rohre durchzuführen. Diese „Wunden“ müssen sicher und dauerhaft wieder geschlossen werden. Die besondere Herausforderung besteht aber darin, nicht nur eine Durchführung zu finden, die normativ allen Anforderungen entspricht, sondern auch nachträglich immer wieder sicher geöffnet und geschlossen werden kann, um die unterschiedlichen Lebenszyklen eines Hauses im Vorhinein sicher mitgehen zu können.

Darauf hat sich Schulte & Todt spezialisiert.
Es dürfte wohl kaum ein Bauteil geben welches an einem Haus so sensibel ist, wie das Steil- bzw. Flachdach. Montage- und Installationsfehler lassen sich nicht nur sehr schwer genau identifizieren, sie lassen sich vor allem nur sehr zeit- und kostenaufwendig wieder Instand setzen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie sicher Ihre Dachdurchführung montieren. Nicht nur in Anlehnung an die DIN bzw. EN, sondern auch der Richtlinien für das Steil- und Flachdach.

MODUL 3 BRANDSCHUTZ NACH DIN 18017-3

Die DIN 18017-3 ist eine sehr restriktive Norm und bezieht sich auf die Entlüftung von fensterlosen Sanitärräumen (Bäder und WCs) in Wohngebäuden. Sie gilt auch für die Entlüftung von fensterlosen Sanitärräumen in Gebäuden mit wohnähnlicher Nutzung. Beispiele für eine wohnähnliche Nutzung von fensterlose Sanitärräume sind z. B.: Hotels, Büros, Teeküchen, Wohn- und Seniorenheime. Sie gilt nicht für die Entlüftung von fensterlosen Sanitärräume in Gebäuden mit nicht wohnähnlicher Nutzung, wie beispielsweise in Gaststätten und ähnlichen Versammlungsstätten. Entsprechend eng auszulegen sind die Anforderungen an den Brandschutz nach DIN 18017-3.

Hier stellt sich die Frage der Brandlast.
Welche Brandlast wird in Bädern, in Küchen, in Kochnischen angesetzt?

Und weiter:
Welche Systeme können eingesetzt werden und, wie erfolgt der Nachweis der Brandübertragung?

In unserem Vortrag gehen wir intensiv auf die DIN 18017-3 – speziell bezogen auf den Brandschutz – ein. Wir zeigen die Anforderungen und die produktseitige Lösung in Abstimmung mit anderen Materialien.

Eine regelkonforme Anwendung schützt Leben und Sachwerte.

MODUL 4 MARKETING UND VERTRIEB FÜR HANDEL UND HANDWERK

Derzeit ist das Handwerk ausgelastet, wie seit Jahren nicht mehr. Aufträge müssen verschoben – teilweise sogar abgelehnt werden. Dies führt einerseits zu einer sehr komfortablen Situation, anderseits wird der Wettbewerbsdruck immer größer. Hinzu kommt, dass sich vertriebsseitig der Markt im Moment unglaublich schnell verändert. Durch die Digitalisierung entstehen neue Marketing- und Vertriebswege, denen sich kaum noch jemand verschließen kann. Allerdings wird dieses Medium zunehmend unüberschaubar. Der kleine bis mittelständische Handwerksbetrieb steht in diesem Zusammenhang sehr unter Druck. Ständig kommen neue digitale Anwendungsmöglichkeiten auf den Markt - andere verschwinden, obwohl man sie gerade erst gelernt und installiert hat.

Jeder weiß, dass die derzeit gute Konjunktur nicht dauerhaft anhalten wird. Also muss – sollte – man sich bereits heute mit diesem Thema beschäftigen, bevor es morgen zu spät sein kann. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist, dass sich viele im Alltag durch derartige Informationen verunsichern lassen. Auch zukünftig wird es so sein, dass eine gut gemachte und stets aktuelle Internetseite wichtig und richtig ist. Aber, das Empfehlungsmarketing spielt im regionalen Handwerk eine viel größere Rolle. Demnach ist es heute viel wichtiger, dass die Einzigartigkeit, die Individualität, die Spezialisierung sowie die örtliche Präsenz viel wichtiger ist und nach außen deutlich gemacht werden sollte.

Axel Dickschat, Marketing- und Vertriebsspezialist für den Handel und das Handwerk, Sprecher und Motivator, zeigt in seinen inspirierenden Vorträgen, der persönlichen Beratung und Einzelcoaching was Sie heute brauchen und tun können, um auch morgen erfolgreich zu sein.

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